Kiki schreibt, ohneumweg-unterwegs
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„Sicher ist, …

… dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“ Viele von euch kennen bestimmt dieses Zitat von Joachim Ringelnatz. Ein Wohnmobil ist keine Festung und soll es auch nicht sein. Aber ruhig schlafen und den Hund nicht als alleinige Alarmanlage nutzen zu müssen, hat schon Vorteile. Daher haben wir uns dazu entschieden, einiges in genau diesen Faktor zu investieren. Einen Teil unserer Investitionen werde ich hier vorstellen, der andere Teil bleibt aus gutem und verständlichem Grund geheim.

Am meisten Spaß macht mir die Anschaffung des Pacsafes. Die Farbe spielt dabei für mich eine nicht unwichtige Rolle. Um den Diebstahlschutz zu sichern, ist die Tasche – oder eigentlich besser gesagt der tragbare Safe mit Stahlseilen im Futter ausgestattet. Ein weiteres Stahlseil ermöglicht das Schließen und Anschließen des Pacsafes an einen festen Gegenstand. Unser Pascafe fasst 16 Liter (nicht, dass wir Wasser darin sichern wollen) und verfügt über einen Schulterriemen sowie zwei Tragegriffen. Außerdem ist eine Schildkröte im Logo – auch das kommt uns sehr entgegen.

Eine weitere Maßnahme unserer Sicherheitskonzepts ist der Einbau von HEO Schlössern an der Fahrer- und Beifahrerseite. Ich gebe das hier so preis, weil an den Scheiben Aufkleber mit einem entsprechenden Hinweis kleben.

 

© KS 2017

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